Calida-Mailing

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Ein Mailing wie von Hand geschrieben So rief sich Calida bei Stammkunden in Erinnerung

Mit einem Zeichen der Wertschätzung gelingt es Unternehmen besonders gut, sich bei Kunden in Erinnerung zu rufen. Deshalb setzte Calida für eine Reaktivierungskampagne auf ein in Handschrift verfasstes Mailing. Die Schreibarbeit übernahm RoboPen, der Handschriftenroboter der Schweizerischen Post.

Born in Switzerland: Dieser Claim steht für eine einzigartige Schweizer Modegeschichte – jene von Calida. 1941 entstanden, hat sich Calida von einer kleinen Näherei zu einer europaweit führenden Wäsche- und Lifestyle-Marke entwickelt. In den bald 80 Jahren seines Bestehens ist das Unternehmen dem immer gleichen Credo treu geblieben: Seine Produkte aus hochwertigen Materialien sollen perfekt verarbeitet, sanft zur Haut und schön fürs Auge sein. Darum hat Calida eine treue Fangemeinde.

Vor 15 Jahren eröffnete Calida erste eigene Läden. Heute ergänzen sich die Calida Stores und der offizielle Calida Onlineshop. Diese Kombination ermöglicht allen Kundensegmenten das gewünschte Einkaufserlebnis.

Stammkunden persönlich ansprechen

Mit seiner Marketingkommunikation spricht Calida nicht nur aktuelle und potenzielle Kunden an. Auch Stammkunden, die schon länger nicht mehr beim Unternehmen eingekauft haben, sollen reaktiviert werden. Speziell für diese Zielgruppe realisierte Calida im vergangenen Frühling das Mailing «Wiedersehen macht Freude». Die Karte diente gleichzeitig als 15-Franken-Gutschein, den die Empfänger in ausgewählten Calida Stores und im Onlineshop einlösen konnten.

Um die Kunden besonders persönlich anzusprechen, ging Calida bei diesem Mailing neue Wege. Ein Teil der Karten wurde normal bedruckt. Den anderen Teil liess das Unternehmen von RoboPen schreiben, dem Handschriftenroboter der Schweizerischen Post. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Auflage zu gross ist, um Couverts von Hand zu beschriften oder ganze Mailings in Handschrift zu verfassen. «Unser Kundenberater der Post erzählte mir von RoboPen und weckte mein Interesse, das Angebot selbst einmal auszuprobieren», erzählt Helen Kuhlmann, Digital Marketing Manager bei Calida. «Das Reaktivierungsmailing bot eine gute Gelegenheit dazu.»

Individualisierung mit dem Handschriftenroboter

Der Handschriftenroboter RoboPen bringt Wort für Wort aufs Papier. Genau wie bei einem Menschen variieren Buchstaben, Ziffern und Zeichen immer ein wenig. Denn im Gegensatz zu anderen Handschriftenrobotern stellt RoboPen die Buchstaben laufend anders zusammen. Seine Verbindungen bei zusammengehängten Schriften wirken natürlich. 

RoboPen beschreibt Briefe, Karten, Umschläge und andere Dokumente verschiedener Formate und Materialien. Mailings lassen sich wie gedruckte Seriendokumente beliebig individualisieren. Auch beim Schreibgerät bietet RoboPen die Wahl. Kugelschreiber und Füller nutzt er ebenso versiert wie Bleistift und Filzstifte. Calida entschied sich für einen Kugelschreiber und war laut Helen Kuhlmann mit dem Resultat zufrieden: «Die Mailings sahen wirklich aus wie von Hand geschrieben.»

Die passende Handschrift

Neben zehn vordefinierten Handschriften schreibt RoboPen in jeder gewünschten Handschrift, die dazu digitalisiert wird. Dabei lohnt es sich, sorgfältig die richtige Handschrift auszuwählen, wie Helen Kuhlmann sagt: «Die Schrift muss einerseits gut lesbar sein und andererseits trotzdem natürlich wirken. Schliesslich soll sie ja nicht wie eine Computerschrift aussehen.»

Für das Reaktivierungsmailing hat Calida die passende Handschrift gefunden und damit bei den Empfängern der Karte viel Beachtung gewonnen. Kein Wunder: Handschriftliche Briefe und Karten vermitteln das Gefühl von Einzigartigkeit und Wertschätzung. Denn jedes Mailing ist ein hochwertiges Schriftstück und fällt entsprechend auf.

Höherer Rücklauf als mit konventionellen Mailings

Diese Erfahrung machte auch Calida. Im Vergleich mit den konventionell gedruckten Karten erzielten die in Handschrift verfassten Mailings einen um 25 Prozent höheren Rücklauf. «Beim ersten Ausprobieren von RoboPen haben wir uns für eine vergleichsweise kleine Auflage entschieden», sagt Helen Kuhlmann. «Aufgrund der Resultate gehen wir davon aus, dass sich der Einsatz in unserem Fall vor allem bei einer grösseren Auflage lohnt.»

Ein weiteres Fazit der Marketingfachfrau: Je persönlicher die Botschaft eines Mailings ausfällt, desto mehr empfiehlt sich das Verfassen in Handschrift – und somit der Einsatz von RoboPen. «Wenn wir zum Beispiel das Jubiläum eines Calida Stores feiern, passen handschriftliche Einladungen perfekt.»

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