Fitnessstudio Let’s Go Fitness

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Ein Mailing sorgt für mehr Bewegung

Die Entfernung vom Wohn- oder Arbeitsort ist für Sportbegeisterte das Hauptkriterium bei der Wahl eines Fitnessstudios. Let’s Go Fitness, Branchenführer in der Westschweiz, hat dies erkannt – und reagiert: Zur Neukundengewinnung hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Post acht Versionen ihres unadressierten Mailings regional gestreut verschickt.

Fitness ist beliebt – seit Jahrzenten. Und mit dem steigendenden Bewusstsein für die positive Wirkung von Sport auf das Wohlbefinden ist das Interesse bei den Schweizern in den letzten Jahren weiter gestiegen. Die Fitnessbranche verzeichnet ein exponentielles Wachstum. Ein Paradebeispiel ist die Westschweizer Fitnesskette Let’s Go Fitness, die über alle französischsprachigen Kantone hinweg fast 50 Studios, 50’000 Mitglieder und 570 Mitarbeitende zählt. Um sich im harten Konkurrenzkampf an der Branchenspitze zu behaupten, setzt das Unternehmen mit Sitz in Lausanne auf eine aktive Kommunikation mit einer Multichannel-Strategie.

Zwei auf einen Streich

Im September 2017 führte Let’s Go Fitness im Rahmen seiner Herbstaktion eine Kampagne durch, bei der sie 200 Franken auf jedes neu gelöste Fitnessabo gewährte. «Sie umfasste TV-Spots, Hängekartons für Bus und Tram, Videos in sozialen Netzwerken, Newsletter, physische Flyer und Programmatic Advertising», erklärt Thibault Fornier, Marketingmanager der Gruppe. Ein Schlüsselelement der Kampagne war ein unadressierter Versand von beidseitig bedruckten Flyern mit Lasche: Auf der Vorderseite war das Sonderangebot zu sehen, auf der Rückseite eine Liste der Let’s Go Fitness-Studios in Wohnortnähe des Kunden. «Die Segmentierung nach Region ist in unserer Branche zentral, denn für die Kunden ist die Entfernung des Fitnesscenters zum Wohn- oder Arbeitsort das wichtigste Auswahlkriterium», so Fornier.

Mit persönlicher Note

Acht Versionen des Flyers sind auf diese Weise entstanden: eine für jeden Kanton der Westschweiz, eine für den französischsprachigen Teil des Kantons Bern und eine für die deutschsprachigen Bewohner der Stadt Biel. «Adressen, die zu weit von unseren Fitnesscentern entfernt sind, haben wir von der Aktion ausgenommen», erklärt der Marketingmanager. Die Post kümmerte sich anschliessend um den Versand der rund 117 000 Flyer in die jeweiligen Regionen. «Trotz unserer hohen Anforderungen und der knappen Deadlines haben unsere Ansprechpartner bei PromoPost erwartungsgemäss alles zu unserer Zufriedenheit gelöst», freut sich Fornier. «Gerade der persönliche Kontakt und der erstklassige Service machen den Unterschied etwa zu Kampagnen in sozialen Netzwerken aus, bei denen eine direkte Ansprechperson fehlt.»

Thibault Fornier, Marketingmanager der Gruppe Let’s Go Fitness, setzt auf Multichannel-Kampagnen. Bild: zVg

Die Vorteile unadressierter Sendungen

Thibault Fornier ist mit den Ergebnissen der Herbstkampagne 2017 sehr zufrieden. «Da es sich um eine Multichannel-Kampagne handelte, lässt sich die konkrete Zahl der Personen, die unsere Aktion aufgrund des Flyers genutzt haben, nicht genau ermitteln», erklärt er. «Doch wir sind überzeugt, dass die unadressierten Mailings zahlreiche Vorteile bieten.» Thibault Fornier nennt hier vor allem das Erreichen von Personen, die nicht oft online sind, sowie den Vorteil der Haptik: Viele Menschen halten gerne etwas in der Hand. Nicht zuletzt haben die Flyer einen Multiplikatoreffekt: Auch Personen, die einen Aufkleber «Stopp – keine Werbung» auf ihrem Briefkasten haben, sehen die Laschen bei ihren Nachbarn.

Sie möchten mehr über Let’s Go Fitness erfahren? Erfahren Sie im Video mit Gründer und CEO Jean-Pierre Sacco mehr über den Branchenleader und seine erfolgreiche Marketingstrategie.

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