Datenanalyse-Studien

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Studien zu Analyse-Themen Erkenntnisse zur Bedeutung von Daten und CRM

Durch das veränderte Mediennutzungsverhalten der Konsumenten steigen die Bedeutung von CRM und die Anforderungen an die Datenqualität. Mit einem Service, der ankommt und auffällt, der dem Kunden bei jedem Kontaktpunkt das Leben erleichtert, ihn umsorgt und begeistert, lässt sich der Wert des Angebots erhöhen und der persönliche Kontakt zum Kunden intensivieren. Studien offenbaren wichtige Erkenntnisse.

Studie zu Trends im CRM

Intelligentes CRM stellt Unternehmen vor grosse Hürden – dies zeigt die BSI-Studie «CRM 4.0 – die grenzenlose Bedeutung von CRM im Zeitalter der digitalen Transformation». Die Autoren haben 13 Handlungsbereiche identifiziert, auf die sich Unternehmen fokussieren sollten.

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Kundendatenqualität ungenügend

Kundendatenmanagement und Datenqualität werden im Hinblick auf die digitale Transformation wichtiger. Doch ein Drittel der Unternehmen beurteilt die Qualität ihrer Kundendaten als niedrig. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Uniserv.

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Studie zeigt: Menschen bewerten, um zu helfen

Bewertungen beeinflussen Kaufentscheide stark. Doch was bewegt Menschen dazu, ihre Meinung kundzutun? Wer bewertet? Und wie? Die Studie «Die Psychologie des Bewertens» von Tomorrow Focus bringt Licht ins Dunkel.

Studie «Die Psychologie des Bewertens»

Neue GDI-Studie: «Digital Ageing»

Wie die Pensionärinnen und Pensionäre von morgen leben werden, untersuchte GDI im Auftrag von Swiss Life. Für die Studie «Digital Ageing: Unterwegs in die alterslose Gesellschaft» wurden 1000 Personen zwischen 20 und 80 Jahren zu ihren Vorstellungen vom Leben im Alter befragt und daraus vier Szenarien abgeleitet.

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Die Schweiz in Zahlen

Die 21. Ausgabe der Taschenstatistik der Schweiz des Bundesamtes für Statistik gibt einen umfassenden Überblick über die Schweiz. Auf 52 Seiten erfahren die Leserinnen und Leser zentrale Infos rund um Bevölkerung, Bildung, Politik, Kultur, Volkswirtschaft und anderes mehr.

CH-Taschenstatistik 2017

Studie zeigt: Multi-Screen ist in

Vier von fünf Deutschen nutzen zwei Bildschirme parallel. TV-Werbeblöcke sind ein beliebter Einstiegspunkt für die Multi-Screen-Nutzung. Auslöser für Aufmerksamkeitswechsel zwischen den Screens sind akustische Signale von SMS und E-Mails sowie Reizarmut und Langeweile. Dies sind die Ergebnisse der Multi-Screen-Studie «Catch Me If You Can» von InteractiveMedia und United Internet Media.

Zum ePaper «Catch Me If You Can»

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