Dialogmarketing-Studien

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Studien zu Dialogmarketing-Themen Gedrucktes ist und bleibt wichtig

Unternehmen setzen nach wie vor auf Werbebriefe. Durch den Boom der elektronischen Medien ist das Mailing sogar zum Premium-Werbemittel avanciert. Dabei spielen die gestalterischen Möglichkeiten, das Emotionalisierungspotenzial und die Möglichkeit, Kaufimpulse auszulösen eine entscheidende Rolle. Studien belegen eindrücklich Akzeptanz und Wirkung dieser vielseitigen Werbeform.

Dialogmarketing legt zu

Unternehmen investieren durchschnittlich 46 Prozent ihres Marketingbudgets ins Dialogmarketing. Dies entspricht einer Zunahme von 3,5 Prozent seit 2015. Laut neustem Dialogmarketing-Report des SDV ist die Digitalisierung ein wichtiger Treiber dieses Wachstums. Allerdings macht er auch klar: Print bleibt wichtig. Gerade im Rahmen von Cross-Channel Marketing wird physischen Sendungen sowohl von Werbeauftraggebern wie auch von Dienstleistern zukünftig eine wachsende Bedeutung zugemessen. Gründe dafür sehen sie unter anderem in der hohen Zielgenauigkeit, den gestalterischen Möglichkeiten und dem Emotionalisierungspotenzial.

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Hohe Akzeptanz von Flugblättern

Selbst ausgeprägte Online-Shopper informieren sich über gedruckte Kataloge. Dies ist einer der Befunde des Dialog Marketing Report 2017 der österreichischen Post. Erstmals erhebt die Studie die Akzeptanz von Werbung auf Konsumentenseite. So erfährt man unter anderem, dass 9 von 10 Befragten Flugblätter anschauen, während E-Mail-Newsletter nur von 44 Prozent beachtet werden. Insgesamt erweist sich Dialogmarketing – ob physisch oder digital – als Werbeinstrument, dass Kaufimpulse am wirkungsvollsten auslösen kann.

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5 Sekunden, um Relevanz von Mailings einzuschätzen

Drei Viertel der Menschen in Deutschland entscheiden innert fünf Sekunden, ob ein physisches Mailing oder ein E-Mail relevant ist oder im Papierkorb landet. Doch magere 14 Prozent der Unternehmen nutzen Daten, um für hohe Relevanz zu sorgen. Dies zeigt eine Kommunikations-Studie, die Coleman Parkes im Sommer 2016 in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien im Auftrag von Pitney Bowes durchführte.

Zur Medienmitteilung von Pitney Bowes

Physische Mailings 7 x effektiver als digitale Medien

Während physische Mailings im Durchschnitt 3,7 Prozent Rücklauf erzielen, liegt die Response-Rate von digitalen Medien wie E-Mail, Social Media, Suchanzeigen und Displaywerbung bei 0,52 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie «Response Rate Benchmark» der amerikanischen Direct Marketing Association DMA. Auch bei den Kosten pro Response halten Mailings mit anderen Kanälen mit.

Zum DMA Response Rate Benchmark

Vertiefte Infos von MarketingCharts

Wie sich Direct Mail verändert

Nicht nur die Online-Kommunikation, auch die Printwerbung verändert sich. Dies zeigt die Studie «Trends and Future of Direct Mail Through 2020» von Primir. Sie zeigt unter anderem, wie heute neue Technologien wie variabler Datendruck, QR-Codes, Augmented Reality, 3D usw. für Direct Mails genutzt werden.

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Studie «Prospekt wirkt!»

Printprospekte liefern aus Konsumentensicht mehr Inspiration, digitale Dokumente gezielte Information. Dies zeigt die Studie «Prospekt wirkt!» von IFH Köln und MEDIA Central. Beide Formen beeinflussen laut Studie sowohl Händlerwahl als auch Warenkorbwert deutlich.

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Flugblätter kommen an

Flugblätter geniessen in Österreich eine hohe Akzeptanz: 51 Prozent sehen sich Prospekte und Flyer grundsätzlich an. Zudem stärken sie die Bindung zum Unternehmen. Dies zeigt die «Flugblattstudie 2015» des Marktforschungsinstituts Marketagent.com.

Resultate Flugblattstudie

Storytelling in der Praxis

Im Rahmen der Studie Digital Dialog Insights 2016 hat die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart untersucht, wie Unternehmen Storytelling umsetzen. Strategien hierzu sind das Emotionalisieren von Inhalten, der Einsatz nutzergenerierter Geschichten und die Erstellung einer Core Story als Basis für die Kommunikation.

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Studie «Recherche 2016»

Redaktorinnen und Redaktoren arbeiten nach wie vor intensiv mit Medienmitteilungen, wünschen sich aber mehr Storytelling statt Produkt-PR. Dies ergab die Umfrage «Recherche 2016» der sda-Tochter news aktuell, an der 351 Journalistinnen und Journalisten teilgenommen hatten.

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