Dieses Mailing ist nicht von Pappe



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Dieses Mailing ist nicht von Pappe Mehr Spenden dank originellem Dialogmarketing

700 000 Schweizer Haushalte fanden im Dezember einen leeren Pappteller in ihrem Briefkasten. Die Aktion war aber alles andere als von Pappe. Die unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children machte damit auf die dramatische Ernährungssituation vieler Kinder aufmerksam.

Ausgangslage

Save the Children setzt sich seit über hundert Jahren dafür ein, die Situation notleidender Kinder zu verbessern und ihre Zukunft positiv zu beeinflussen. Dabei ist die Organisation auf Spendengelder angewiesen. Um die Öffentlichkeit über ihre Themen zu informieren und neue Spenderinnen und Spender zu gewinnen, setzt Save the Children auch auf Streuwürfe. Zuletzt im Dezember 2020: Das Mailing hatte zum Ziel, die Bevölkerung für die zunehmend dramatische Ernährungssituation vieler Kinder zu sensibilisieren. Denn die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen Millionen von Kindern hart.

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Realisation

Ein leerer Teller ist die Metapher für Hunger schlechthin. Also verschickte Save the Children an 700 000 Haushalte der Deutschschweiz und des Tessins einen aufklappbaren Flyer in Form eines leeren Papptellers. Die Aufschrift: «Alltag für Millionen Kinder weltweit». Der Call to Action: «Helfen Sie mit, Teller zu füllen.» Als spielerisches Element konnten Kleber von Grundnahrungsmitteln auf den leeren Teller geklebt werden. Das grossformatige aufklappbare Mailing wurde von der «Agentur am Flughafen» in Altenrhein entwickelt und mit PromoPost verschickt.

Wirkung

«Gemäss Swissfundraising-Spendenbarometer ist die Wahrnehmung von physischen Mailings sehr hoch. Unser Streuwurf bestätigt diesen Befund. Wir konnten mehrere tausend neue Spenderinnen und Spender gewinnen. Mehr noch: Auch unsere digitale Weihnachtskampagne verlief signifikant erfolgreicher als im Vorjahr. Offensichtlich hat das Mailing unseren Bekanntheitsgrad deutlich erhöht. Angesichts dieses erfreulichen Resultats werden wir im Fundraising weiterhin Streuwürfe einsetzen.» Susanne Prochnow, Private Donors Fundraising Manager, Save the Children Schweiz.

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