Positiver Ersteindruck



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Kommunikation mit Klasse

Der erste Eindruck, das erste Gespräch: Auch im beruflichen Alltag ist der Erstkontakt oft entscheidend für den Verlauf einer allfälligen Zusammenarbeit. Mit ein paar wenigen Tricks hinterlassen Sie einen nachhaltigen, positiven Eindruck bei Ihrem Gesprächspartner.

Zwei Männer begrüssen sich mit einem Handschlag

Die Möglichkeiten zur Kommunikation haben sich in den letzten Jahren rasant verändert. Gespräche von unterwegs mit dem Handy, E-Mail oder Kurznachrichten dominieren den Geschäftsalltag. Diesen Möglichkeiten zum Trotz bleibt das persönliche Gespräch das wohl wirkungsvollste Kommunikationsmittel – wenn es denn richtig verläuft. Ein perfektes Gespräch beginnt mit der richtigen Vorbereitung.

Tisch mit Laptop und ausgeschaltenem Smartphone

Stumm sollte nur das Handy sein

Zur Vorbereitung gehört es, das Handy stummzuschalten. Nervöses Nachrichtenchecken ist unhöflich und signalisiert Desinteresse. Interesse ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für jedes Gespräch mit Mehrwehrt – und Mehrwert bieten kann beispielsweise auch Smalltalk. Denn so manche Beziehung hat ihren Ursprung im scheinbar spontanten Gespräch.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Doch wie funktioniert Smalltalk? So spontan er wirkt, muss er gar nicht sein: Vielen Personen hilft es, sich beispielsweise vor einem Netzwerkevent ein paar Einstiegsthemen zurechtzulegen. Gelegenheiten zum Ausprobieren bieten sich übrigens im Alltag zur Genüge – beim Bäcker, im Restaurant, im Zug oder am Telefon. Dort lässt sich auch wunderbar üben, ein Gespräch zu eröffnen. Das ist ganz einfach: Auf eine konkrete Einstiegsfrage antwortet jeder und schon ist das Gespräch im Gange.

Einkaussituation an einer Ladentheke

Gemeinsamkeiten schaffen Vertrauen

Haben Sie den Namen Ihres Gegenübers nicht verstanden, fragen Sie sofort nach. Das ist wesentlich besser, als auf eine Anrede mit Namen zu verzichten oder ihn gar falsch auszusprechen. Während dem Gespräch hilft es, etwas von sich preis zu geben und bewusst nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Entdeckte Gemeinsamkeiten heben das Gespräch auf die Beziehungsebene, auf der sich Vertrauen bilden kann. Wichtig ist, dass dass Gesagte ernstgemeint rüberkommt. Das gilt besonders auch für Komplimente, die selbstverständlich auch im Businesskontest ausgesprochen werden dürfen. Diese sollen mit Stil angenommen werden. Denn wer ein Lob abwiegelt oder schmälert, zeigt fehlendes Selbstbewusstein.

Junge Frau hört ihrem Gesprächspartner an einem Tisch sitzend zu

Zuhören statt Zwischenreden

Weitere Gesprächsinhalte entstehen oft mittels offenen, sogenannten W-Fragen (beginnend mit wer, was, wie, wo usw.): Sie dienen nicht nur der Gesprächseröffnung, sondern erlauben ein Nachhaken zu einem späteren Zeitpunkt. Das erfordert aufmerksames Zuhören. Dabei gilt es, die Lieblingsthemen des Gegenübers zu identifizieren und darauf einzugehen. Aufmerksames Zuhören bedingt auch, dem Gegenüber Zeit für seine Aussagen und Nachfragen zu lassen.

Beachten Sie diese wenigen Regeln, hinterlassen Sie garantiert einen nachhaltigen, guten Eindruck – und legen damit womöglich den Grundstein für eine künftige Zusammenarbeit.

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